Stars und Sternchen

 

Das diesjährige Stammespfingstlager des Stammes Horse lief zweigeteilt ab:

Meutenstufe (+ R/Rs)

 

Nach unserer Ankunft auf dem Lagerplatz Lünenspecken am Freitagnachmittag begannen wir mit dem Aufbau unserer Zelte, was auch mehr oder weniger reibungslos ablief. Hier sollte also für die folgenden drei Nächte unser Dach über dem Kopf sein. Was wir auch brauchen würden. Genauso wie auch jede Menge Mücken- und Zeckenabwehrmittel.

 

Der Samstag begann mit dem überraschenden Eintreffen dreier verzweifelter Filmregisseure, die auf der Suche nach einem gutenFilm waren. So wollten sie die bei ihnen vorherrschende geschäftliche Flaute bekämpfen. Zum Glück trafen sie direkt auf uns. Wir wollten sehr gerne helfen.

Zunächst war die Frage nach dem Genre des Films zu klären, wobei es unter den Regisseuren zu Unstimmigkeiten kam, die wir bei einem Geländespiel um Pralinen (zur Beeinflussung des neutralen Regisseurs) beseitigen konnten. Wir entschieden uns für das Genre Action und gegen eine Komödie.

Danach ging es ans Planen. In kleineren Expertenteams wurde ein Drehbuch geschrieben, Schauspiel eingeübt, das Bühnenbild geplant, die Technik kennengelernt und schminken geübt. Die ersten Szenen hatten wir bis zum Abend schon im Kasten.

Bei verschiedensten Angeboten, wie Werwolf spielen, singen, Wellness und Hawaii-Toasts am Feuer machen, ließen wir den Tag ausklingen.

 

Am Sonntag wurden wir von Regen begrüßt, was uns allerdings nicht davon abhielt, unsere Fertigkeiten für den Film zu verfeinern. So verbrachten wir den Morgen damit, uns von Stars Tipps geben zu lassen. Diese setzten noch am selben Tag ein, wodurch wir unseren Film beenden konnten.

 

Pfadfinderstufe

 

Die Sippen verbrachten die Zeit von Freitag bis Sonntag auf Hajk. Also auf einer Wanderung, bei der Aufgaben erfüllt und vorgegebene Strecken gewandert werden sollen.

 

 

Zwischen Mittag und Nachmittag trafen die Sippen von ihrer Wanderung im Lager ein. Als alle angekommen waren, ging es auf zu einer Partie Capture the Flag. Parallel dazu wurden noch die letzten Szenen des Films gedreht. Den Abend verbrachten wir bei einem großen Jurtenabend miteinander.

Montag war der letzte Tag unserer Fahrt und wir nutzten ihn zum Abbauen, Aufräumen und zur ein oder anderen Wasserschlacht. Dann ging es schon, einige Mückenstiche, Zeckenbisse, Sonnenbrände und vor allem Erfahrungen und Erinnerungen reicher wieder nach Hause.

 

Gut Pfad,

Johanna

 

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